Der aktuelle Rundbrief im Februar und März 2017:

Liebe Krimifans,

Mit unseren Lesungen und Lesetipps möchten wir Sie angenehm durch die kühle Jahreszeit begleiten und hoffen, dass Sie sich dafür erwärmen können.

Veranstaltungen:

Samstag, 25. Februar, 18:00 Uhr in der Buchhandlung:
Beate Maxian

liest aus dem aktuellen Krimi
»Mord in Schönbrunn«
der sechste Fall ihrer erfolgreichen Wien-Serie mit Sarah Pauli.

Und natürlich darf an einem so wienerischen Abend ein Achterl Wein nicht fehlen.

Eintritt: 8 Euro, Anmeldung: 201 48 44 oder info@glatteis-krimi.de

Freitag, 10. März, 20:00 Uhr in der Buchhandlung:
Patricia Melo

ist die Königin des lateinamerikansichen Kriminalromans, sie bringt brasilianisches Flair, quasi sommerlich heisse Temperaturen zu glatteis
und liest aus ihrem jüngsten Roman
»Trügerisches Licht«
Sie eroberte damit sofort Platz 1 der Krimi-Bestenliste. 2014 gewann sie für Ihren Roman »Leichendieb« den Deutschen Krimipreis International.

Moderation: Luisa Costa Hölzl
Deutsche Lesung: Thomas Kraft

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Lusofonia e.V., dem Klett-Cotta Verlag
und freundlicher Unterstützung des
Kulturreferats der Landeshauptstadt München

Eintritt: 10 Euro, Anmeldung: 2014844 oder info@glatteis-krimi.de

glatteis-Lesetipps:
Neuerscheinungen im Februar 2017

C.R. Neilson »Das Walmesser« – Heyne, 14,99 Euro

Die Färöer Inseln sind der Schauplatz eines Krimis mit unglaublichem Sog.
Eine kleine Inselgruppe im Nordatlantik. Dreihundert Tage im Jahr Regen. Die Menschen leben von Fischfang, Schafzucht und der Jagd auf Grindwale. Wer freiwillig hierher kommt, ist anderswo vor etwas geflohen. Dass er seine Vergangenheit nicht einfach hinter sich lassen kann, erkennt John Callum erst, als er eines Morgens auf einem Steinklotz im Hafen erwacht – ohne Erinnerung an den letzten Abend, aber mit einem blutigen Messer in seiner Tasche. Und in der färöischen Hauptstadt Tórshavn gibt es an diesem Tag nur ein Gesprächsthema: den Mord.



Tana French »Gefrorener Schrei« – Scherz, 16,99 Euro

Tana French wie ihre Fans sie kennen: Fesselnd, außergewöhnliche Sprache, dichte Atmosphäre.

Die Dubliner Detectives Antoinette Conway und Stephen Moran haben einen - scheinbar - klaren Fall. Doch natürlich ist nichts so wie es scheint. 
Die New York Times schreibt über Tana French: „Manche Dinge sind sicher: Das Laub wird sich färben. Und der neue Roman von Tana French wird ist großartig.“



Marc-Oliver Bischoff »Die Sippe« – grafit, 12 Euro
Katharins Hoffmanns bisheriges Leben gerät aus der Bahn, als sie ein Hilferuf ihrer Schwester Sara erreicht, dann aber spurlos verschwunden bleibt. Katharina fährt nach Rostock, wo Sara als Gerichtsvollzieherin arbeitet und stößt dort auf einen Hinweis, der sie weiter nach Grantzow führ. Ein Dorf, in dem scheinbar die perfekte Idylle herrscht.
»Die Sippe« ist der bisher politischste Roman des Autors - und wieder – wenn man die Nachrichten verfolgt – sehr aktuell.



Paul Mendelson »Die Straße ins Dunkel« – rowohlt Polaris, 16,99 Euro
Ein Unbekannter tötet Polizisten. Jene Polizisten, die vor über zwanzig Jahren ein Massaker an einer schwarzen Familie verübten. Auch Colonel Vaughn de Vries war damals dabei, als unfreiwilliger Zeuge des Verbrechens. Und Schon damals kämpfte er gegen eine korrupte Hierarchie im Polizeiapparat.

Und auch bei seinem neuen Fall kämpft er gegen die Einflussnahme höherer Stellen:
 Eine Milliardärin wird grausam ermordet. Der Vater war eine Stütze des Apartheid-Regimes. Hauptverdächtiger: Ihr schwarzer Liebhaber, Sohn eines einflussreichen Politikers. Vaughn de Vries steht vor vielen Fragen: Geht es um Hautfarbe, Geld oder Macht? Wer hatte ein Interesse am Tod der Frau? Wer hat kein Interesse daran, dass die Wahrheit herauskommt?

Paul Mendelson reiht sich ein in die Riege exzellenter südafrikanischer Krimiautoren. 

Achim Zons »Wer die Hunde weckt« – C.H. Beck, 14,95 Euro
Der Autor hatte lange eine führende Stelle bei der SZ und seinen Anspruch merkt man sofort: Sehr gut geschrieben, ein interessantes politisches Thema.
Sein Held, David Jakubowski ist Reporter bei der DAZ (Deutsche Allgemeine Zeitung), die in München angesiedelt ist. David lebt seit ein paar Jahren als Auslandskorrespondent in Hongkong, wo er zusammen mit einer Informantin einen (inszenierten?) Unfall hat, die Bremsen versagen. Die beiden landen im Hafenbecken, David überlebt, die Informantin ist tot. Ziemlich angeschlagen von seinen Verletzungen kehrt er nach München zurück und gerät gleich in eine neue Geschichte: In Afghanistan befahl der deutsche Offizier Robert Westphal zwei Tanklastwagen zu bombardieren, die sich ohne Ankündigung dem deutschen Lager nähern. Die Gefahr eines terroristischen Anschlag war zu groß. Bestürzt muss er feststellen, dass sich auch Kinder unter den Planen befanden. Bevor Westphal mit unbekanntem Ziel flieht, trifft er sich in München noch mit David, den er in Afghanistan kennengelernt hat.
Achim Zons hat einen spannenden Politthriller um Krieg, Terror, Geheimdienstintrigen geschrieben. Mit dem Journalisten David Jakubowski hat er eine stimmige Figur erschaffen, einen Zeitungsprofi mit Herz, dem die Leser sicher durch alle Gefahren gerne folgen.
 

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