Der aktuelle Rundbrief im Oktober und November 2012: 

Liebe Krimifans,
der Krimi-Herbst bei glatteis geht weiter mit interessanten Autorenlesungen
(siehe auch > Veranstaltungen): 

Dienstag, 23. Oktober, 20:00 Uhr in der Buchhandlung.
Der südafrikanische Autor 
Roger Smith stellt seinen vierten Roman vor: »Im Schutz der Schatten«

Das luxuriöse Leben von Nick Exleys Familie endet jäh, als während einer ausschweifenden Party die vierjährige Tochter beim Spielen ins Meer läuft und ertrinkt. Nur der Expolizist Vernon Saul beobachtet das Unglück, zieht aus dem Tod des kleinen Mädchens einen teuflischen Nutzen und löst damit für die Eltern eine nicht enden wollende Tragödie aus.
Der Autor zeigt uns in seinen Kriminalromanen eine Seite Südafrikas, die wir lieber nicht kennenlernen möchten. 

Moderation und Lesung des deutschen Textes: Hans Jürgen Stockerl. 

Eintritt: 8 Euro, Anmeldung unter: 089-201 48 44 oder info@glatteis-krimi.de

Donnerstag, 8. November, 20:00 Uhr in der Buchhandlung
ein Wiedersehen:
Friedrich Ani »Süden und das heimliche Leben«
Der Autor liest aus seinem neuen Kriminalroman mit dem (inzwischen) Privatermittler Tabor Süden.
Als die fleißige, zuverlässige Kellnerin Ilka Senner verschwindet, glaubt jeder an ein Gewaltverbrechen. Bei seinen Ermittlungen stellt Tabor Süden fest, dass keiner wirklich etwas über sie weiß. Auch ihre Familie nicht, die auf das Verschwinden mit Desinteresse und Herzlosigkeit reagiert. Erst ein Gespräch mit der Schwester lässt Süden erahnen, was Ilka aus Scham vor aller Welt verbirgt.   

Sind Sie auch schon gespannt auf den neuen Fall mit Tabor Süden?

Eintritt: 7 Euro, Anmeldung unter: 089-201 48 44 oder info@glatteis-krimi.de

 

Lesetipps:

Jason Starr »Dumm gelaufen« - Diogenes, 14,90 Euro
Mickey hat es nicht leicht. Er hat den Beginn seines Studiums um ein Jahr verschoben, um seinen dementen Vater da zu sein und arbeitet in einem Fischgeschäft.  Von einem Stammkunden lässt er sich überreden, Wetten für ihn anzuschließen, verliert aber jedes mal und der Kunde drängt, ja droht ihm, weitere Wetten abzuschließen und vertröstet ihn immer, dass er sein Geld schon kriegen wird. Als Mickey die Buchmacher auf den Fersen sind, hat sein bester Freund Chris einen todsicheren Plan, um schnell an Geld zu kommen. Aber todsichere Pläne sind oft tödlich, und was dann?
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Johan Theorin »So bitterkalt« – Piper, 19,99 Euro
Zuerst enttäuscht, nein, nicht der abschließende 4. Band der Öland-Serie. Der Autor hat sich eine Pause von der kleinen Insel gegönnt und liefert uns Psychospannung vom Besten aus der schwedischen Provinz. Dort beginnt in einem abgelegenen Kinderhort ein junger Erzieher mit besten Referenzen seinen Dienst. Dieser Hort ist durch einen unterirdischen Gang mit der psychiatrischen Klinik verbunden, in der die Mutter oder der Vater der Kinder behandelt werden. Durch den Kontakt zu ihren Kindern sollen sie schneller ins Leben zurückfinden. In dieser Klinik wird seit Jahren auch der psychopathische Mörder Ivan Rössl behandelt. Nach und nach entwickelt sich ein teuflisches Katz und Maus Spiel zwischen Jan und Rössl, den der kennt das Geheimnis des jungen Erziehers und versucht es für sich zu nutzen.
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Hakan Nesser »Am Abend des Mordes« – btb, 19,99 Euro
Dieser Autor hat seinen Abschlussband pünktlich abgeliefert:  Das große Finale der Barbarotti-Serie!
Gunnar Barbarotti kehrt nach einem persönlichen Schicksalsschlag wieder an seinen Platz zurück - und bekommt erst einmal einen "kalten Fall"  aufgebrummt : Er soll der Sache nach einem vor fünf Jahren verschwundenen Elektriker nachgehen. Der Mann lebte zur Zeit seines Verschwindens mit einer Frau zusammen, die bereits elf Jahre wegen eines Modes im Gefängnis gesessen hatte. Sie ist die Verdächtige, doch ohne Leiche konnte ihr bisher nichts nachgewiesen werden. In seiner gewohnten Art setzt Barbarotti wie ein einem Puzzle Teilchen für Teilchen zusammen und gelangt zu einer Lösung, die - aber lesen Sie selbst. Bestimmt meinen viele wie ich: viel zu früh. Gern hätten wir mit Gunnar Barbarotti noch mehr Fälle erlebt.
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Egyd Gstättner »Ein Endsommernachtsalptraum« – Picus, 19,90 Euro 
Der Untertitel des Buches lautet: »Mehr als ein Kriminalroman«. Und das stimmt haargenau. Denn mehr noch als die Krimigeschichte fasziniert und amüsiert die Leser das verschlafene Städtchen Hintersiebenbergen und vor allem die Figurdes Chefinspektors Sichalich. Aber auch seine Kollegen vergisst man nicht mehr, den Modernisierer des altmodischen Erscheinungsbildes der Polizei und seiner Ämter, Wunderbaldinger z.B., und bei den verschiedenen Dienstgraden oder -bezeichnungen stutzt man immer wieder und überlegt, ob es die in Österreich wirklich so gibt.
Wenn Sie dieses Buch lesen wollen, nehmen Sie sich Zeit, lassen Sie sich darauf ein, dann kommen Sie aus dem Schmunzeln, unterbrochen von lauthalsem Lachen, nicht mehr heraus. Wieder einmal ein kleiner Diamant aus der österreichischen Krimiküche.
Ach ja, und natürlich gibt es die prompte Auflösung für alle großen und kleineren Verbrechen, die passieren. 
Übrigens hat der Autor den »Pons 2000 für die Wortschöpfungen des Jahres« erhalten. Auch das versteht man, wenn man das Buch gelesen hat.
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Und zuletzt ein Nicht-Krimi-Tipp:

Joanne Rowling »PlötzlicherTodesfall« – Carlsen, 24,99

Als nicht Harry-Potter-Leserin war ich ganz einfach neugierig auf den Roman. Kein Krimi – aber spannend zu lesen bis zuletzt. Die Sprache der Rowling ist einfach, das stimmt. Aber die Figuren, die Geschichte, alles stimmig. Sie kann erzählen, das muss man zugeben. 
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Exklusiv bei uns:

Viele Autoren haben in diesem Jahr bei glatteis oder auch einfach nur in München gelesen, das sieht man auf dem kleinen Tisch im Laden mit den signierten Büchern, so z.B.: 

Ginacarlo Carofiglion »In ihrer dunkelsten Stunde«,

Andrea Maria Schenkel »Finsterau«,

Andreas Föhr, Karfreitag »Prinzessinnenmord«,

Georg Oswald »Unter Feinden«,

Helene Tursten »Im Schutz der Schatten« u.a.,

Jörg Juretzka »Prickel«,

Cotterill »Brief an einen Blinden«,

Michael Soyka »Schwarze Ufer« und  »Kinsky kehrt zurück«,

Komarek »Polterabend«,

Jeffrey Deaver »Carte Blanche«, 

Simon Kernick »Das Ultimatum«. 

 

Einen verträglichen Übergang in die kühlere Jahreszeit mit spannendem Lesestoff 
wünscht Ihnen
Ihr glatteis-Team

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

PS. :  E-Books können Sie auch im Laden kaufen (und bezahlen), und wir senden sie Ihnen per Link nach Hause. Eine gute Möglichkeit, wenn Sie nicht gern im Internet mit Kreditkarte bezahlen.
 Und wenn Sie sich über E-Book-Reader orientieren möchten, beraten wir Sie gern. Am besten Sie vereinbaren telefonisch einen Termin, damit auch genug Zeit ist.

Und: Wenn Sie mal keine Zeit haben selbst in den Laden zu kommen, bestellen Sie einfach Ihre Bücher per E-Mail oder gleich online von dieser website aus, über »Buchbestellungen« oder »Kontakt«. (Wir senden Ihnen innerhalb Deutschlands die Bücher portofrei zu.)